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Weltbild-Mitarbeiter müssen weiter bangen

Auch wenn der Investor Paragon nicht aus Weltbild aussteigt, müssen die Mitarbeiter dennoch bangen. Die Nerven bei den Angestellten liegen blank. Sie wissen nicht wie es mit Ihnen weitergeht, ob sie bald beim Arbeitsamt anstehen müssen, oder doch weiter arbeiten dürfen.

Weltbild-Symbolbild
Weltbild-Symbolbild
Weltbild hat kein Geld mehr. Der Verlag, der der katholischen Kirche gehört, gelang kurz vor der Mitteilung über seine Insolvenz mit dem Verbot einer Buchreihe in die Schlagzeilen und nun steht er vor den Ruinen seiner einst so glänzenden Firmenpolitik.

Einige Mitarbeiter sind zuversichtlich und hoffen, dass alles wieder gut wird. Andere sind nicht so hoffnungsvoll und planen schon, was passiert, wenn es eben nicht klappt, wenn nicht alles gut wird.

Es ist eine schwierige Zeit für die Angestellten. Der Verlust von Weltbild wäre auch ein Verlust eines großen Unternehmens in der Augsburger Region, denn hier hat der Verlag seinen Firmensitz.

Wie seht Ihr die Lage des Weltbild-Verlages?

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